Archiv für Klimawandel

Energiestammtisch, 25. November 2009

Das Umweltreferat Maria Anzbach lädt ein zum

Energiestammtisch

Mi., 25. November 2009, 19.00 Uhr

im Gasthof zum Goldenen Loewen

Hauptplatz 10, 3034 Maria Anzbach

Neben allgemeinen Fragen zur Einsparung von Energie, zu Solarenergie und Wärmedämmung, zu Fotovoltaik und Elektromobilität und Förderungen wollen wir uns damit beschäftigen, wie wir in Maria Anzbach unseren Beitrag zu einer Reduktion der klimaschädigenden CO2-Belastung leisten können.

Infos: DI Lothar Rehse, Umweltgemeinderat Maria Anzbach, lothar.rehse@aon.at , T. 0664 2628907

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Wirtschaftskrise killt Klimaschutz

Angesichts der Wirtschaftskrise droht der Klimaschutz unter zu gehen. So wurden auf EU-Ebene der Auto-Industrie ebenso Zugeständnisse gemacht, wie fatale Sonderrechte für Stromkonzerne und Industrie beim Handel mit Verschmutzungsrechten zugebilligt.

Dabei müssen Wirtschaftswachstum und Klimaschutz kein Widerspruch sein:

  • Das “Energy [R]evolution”-Szenario von Greenpeace zeigt, wie die CO2-Emissionen bis 2020 um dreißig Prozent sowie bis 2050 sogar um achtzig Prozent gesenkt werden und dennoch die Staatshaushalte dabei angekurbelt werden können.
  • Für die Schweiz zeigt eine neue WWF-Studie des Beratungsunternehmens Infras: Selbst wenn die Wirtschaft um 50% wächst, können die CO2-Emissionen der Schweiz bis 2035 um 60% reduziert werden. (mehr …)

Fehlender Klimaschutz hat aber auch soziale Auswirkungen: Der Klimawandel trifft die Ärmeren stärker, wie die Studie „Soziale Aspekte von Climate Change Impacts“ beweist, die das Joanneum Research im Auftrag von Global 2000 erstellt hat. Zur selben Erkenntnis gelangte auch die Armutskonferenz, die gemeinsam mit Greenpeace ein Anti-Teuerungspaket gegen Armut und Klimawandel vorgestellt hat.

In Sorge um den Klimaschutz hat auch der Umweltdachverband gemeinsam mit seinen 34 Mitgliedsorganisationen umweltpolitische Forderungen an die künftige Bundesregierung formuliert. (Download des Papieres)

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Auswirkungen des Klimawandels auf Österreich

Im Forschungsprojekt StartClim setzen sich ForscherInnen unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Helga Kromp-Kolb vom Institut für Meteorologie der Boku Wien seit Anfang 2003 mit dem Klimawandel und seinen Folgen in Österreich auseinander. Vor kurzem wurden die aktuellen Ergebnisse aus den im Sommer 2008 abgeschlossenen StartClim-Projekten präsentiert. Sie zeigen anhand von Fallbeispielen mögliche Auswirkungen auf Wirtschaft, Land- und Forstwirtschaft, Gesundheit, Tourismus und Energiewirtschaft in unserem Land. Der detaillierte Bericht sowie eine Kurzfassung der Ergebnisse stehen auf der Website von StartClim zum Download bereit.

Entnommen aus fact.s – dem Newsletter des Umweltdachverbandes.

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Mini-Ozonlöcher über Österreich

Von “Mini-Ozonlöchern über Österreich” berichtet die Presse in ihrer Ausgabe vom 18.11. 2008. Interessant an diesem Beitrag sind insbesondere die Auswirkungen auf die Bevölkerung, die vom Institut für Meteorologie an der Universität für Bodenkultur erforscht wurden.

Ein kleiner Auszug daraus:

Interessant liest sich jedenfalls die Hautkrebsstatistik, die im StartClim-Projekt ausgewertet wurde: Seit Beginn der 1990er-Jahre gibt es einen Anstieg der Erkrankungen an bösartigem Melanom – bei Männern stärker als bei Frauen. (…) Auffällig ist, dass das Melanomrisiko mit der Seehöhe des Wohnbezirks zunimmt: Am höchsten ist es in Tirol und Vorarlberg. Jedoch auch innerhalb von Wien wurden Unterschiede gefunden: In Hietzing, der Inneren Stadt und Penzing tritt Hautkrebs am häufigsten auf, am seltensten in der Brigittenau, Leopoldstadt und Simmering.

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Klimaneutrale“ Reiseangebote – Utopie oder Notwendigkeit?

Einladung zur Diskussion
Mittwoch, 03. Dezember 2008, 18 Uhr

Modul University Vienna
Am Kahlenberg 1, 1190 Wien

Wie wichtig ist Klimaschutz bei der Wahl der Reiseangebote für den/die KonsumentIn? Und mit welchen Angeboten reagiert die Reisebranche?

Details und Anmeldung hier.

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Weitermachen wie bisher ist keine Option

Der Energie- und Umweltbericht 2008 bestätigt, dass der Energieverbrauch bis zum Jahre 2030 um bis zu 26 % steigen wird, wenn die Europäer einfach an ihren derzeitigen Politiken und Maßnahmen festhalten; 80 % der Treibhausgasemissionen in Europa kommen nach wie vor aus dem Energiesektor.

„Weiter so ist keine Option für das Energiesystem“, betonte Professor Jacqueline McGlade, Geschäftsführende Direktorin der Europäischen Umweltagentur EUA, bei der  Vorstellung des Berichts Mitte November im Europäischen Parlament in Straßburg.

Hier weiterlesen.

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2. Ausschreibung “Neue Energien 2020″

Der Klima- und Energiefonds startete die 2. Ausschreibung des Energieforschungs- und Technologieprogramms “Neue Energien 2020″. Schwerpunkte sind „Green ICT“ und „Klima- und Energiemodellregionen“. Diese Ausschreibung ist daher auch für Kleinregionen interessant.

Neben diesen Schwerpunkten werden die Themenfelder der 1. Ausschreibung “Neue Energien 2020″ weitgehend fortgeführt. Das verfügbare Budget beträgt 29 Mio. EUR.

Einreichungen sind bis 15. Jänner 2009 bei der Abwicklungsstelle FFG möglich. 
Infos zur Ausschreibung: http://www.neue-energien-2020.at/

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Tage des Passivhauses vom 07. bis 09. November 2008

Anlässlich der 5. Internationalen Tage des Passivhauses lädt das Netzwerk Klimaschutz der NÖ Dorferneuerung alle interessierte Personen ein, die zukunftsweisende Idee des Passivhauses in Theorie und Praxis näher kennenzulernen.

Sa, 8. November 2008

3454 Maria Ponsee 40, Marktgemeinde Zwentendorf

Programm:
14.00 Uhr – Grundlagen des Passivhauses, BM Ing. Zehetner
15.00 Uhr – Vorstellung Sonnenplatz Großschönau
15.30 Uhr – Führung durch das Plusenergiehaus Maria Ponsee (3454 Maria Ponsee 40)

Kontakt: DI Andreas Zbiral, 0676/88 591 211

7. /8. November 2008: Fachtagung
Passivhaustechnologie bei Neubau und Sanierung

Sonnenplatz Grosschönau, Harmannsteinerstrasse 120

Mit Fachvorträgen und Diskussionen zu

  • Architektur, Technische Lösungen und wirtschaftliche Perspektive
  • Energieeffiziente Althaussanierung und Praxisbeispiele
  • Bewusst energieeffizient Bauen, behaglich wohnen – durch innovative Komponenten und Lösungen

Das detaillierte Programm zur Fachtagung können Sie hier downloaden.

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4. NÖ Klimatag am 15. Oktober

Das Programm klingt ganz spannend: ExpertInnen referieren und diskutieren über die rechtlichen  Grundlagen des Klimaschutzes in Österreich und in der EU,  beschäftigen sich mit den wirtschaftlichen Auswirkungen des Klimawandels und gehen der Frage nach, wie Passivhäuser in Zukunft Energie sparende Kleinkraftwerke werden. Ausserdem werden Lösungsansätze für das zunehmende Verkehrsaufkommen durch optimierte Stadt- und Raumplanung präsentiert.

Die Schwerpunkt-Themen

9.30 h: Recht – Der Klimaschutz und seine beRECHTigung
11.00 h: Ökonomie – Der Klimawandel als Wirtschaftsbremse?
13.30 h: Bauen – Vom Passivhaus zum Plus-Energie-Dorf
14.45 h: Verkehr – Die Renaissance der Nähe

Das genaue Programm und alle ReferentInnen finden Sie hier!

Wann: Mittwoch, 15. Oktober, 9 bis 16 Uhr.
Wo: Landtagssaal, NÖ Landhaus, Landhausplatz 1, 3109 St. Pölten.

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bis 8. Oktober erforderlich. Bitte per Mail an hannah.rinnhofer@tatwort.at.

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