Archiv für Mitmachprojekte

SOS Hofstatt in den Vorstandsetagen der ÖBB

vor dem verwaisten Lutter-Büro

Nachdem das Ersuchen um einen Termin unbeantwortet blieb, fanden sich VertreterInnen der Bahninitiative Hofstatt ungeladenerweise im Headquarter des ÖBB-Personenverkehrs wieder, um mit der obersten Chefin, Maga. Gabriele Lutter das Problem der gestrichenen Zugshalte in Hofstatt zu diskutieren. Allein: die Vorstandsetage war zwar gross und weitläufig, aber auch sehr verwaist. Sämtliche Vorstände weilten irgendwo anders, selbst der Bereichsleiter war ausser Haus.

Ein Assistent des Vorstandes nahm sich der 12 HofstätterInnen an und notierte deren Anliegen, um es dann an Chefin Lutter weitergeben zu können. Er versprach, unseren dringenden Wunsch weiterzugeben,  noch vor dem Fahrplanwechsel ein Gespräch mit der Personenverkehrs-Chefin führen zu können, konnte aber keinerlei Zusagen irgendeiner Art machen.

Jedenfalls wissen die HofstätterInnen nunmehr, dass das Büro so bequem ist, dass sich dort ohne Weiteres auch mehrere Stunden ausharren lässt, um auf das Eintreffen entscheidungskompetenter Führungskräfte zu warten …

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SOS Hofstatt im Verkehrsministerium

Positiv, mit einer konkreten Zusage, aber zumindest vorläufig ohne Lösung ist heute das Gespräch der Bahninitiative Hofstatt mit Sektionschef Dr. Gürtlich, Leiter der Sektion IV Eisenbahnen, Schifffahrt und Arbeitnehmerschutz, im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) verlaufen.
Acht betroffene HofstätterInnen und eine Kurier-Redakteurin (Artikel erscheint am Montag) waren heute beim doch noch erhaltenen Termin mit dem Verkehrsministerium.

Dr. Gürtlich (re.) mit Berater

Dr. Gürtlich, der sich 1 1/2 Stunden Zeit nahm, schien ehrlich interessiert, verständnisvoll und um eine Lösung bemüht. Allerdings informierte er auch darüber, dass das Verkehrsministerium seit der Ausgliederung der ÖBB und Umwandlung in eine Aktiengesellschaft bezüglich Fahrplan und Halte keinerlei Mitspracherecht und keine Weisungsmöglichkeit mehr hat.
Dr. Gürtlich versprach, sowohl mit dem Kabinett der Bundesministerin Bures, als auch mit ÖBB-Personenverkehrchefin Lutter Kontakt aufzunehmen, um im Sinne der Bahninitiative Hofstatt zu intervenieren. Er hat eine Rückmeldung im Laufe der kommenden Woche versprochen.

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Energiestammtisch, 25. November 2009

Das Umweltreferat Maria Anzbach lädt ein zum

Energiestammtisch

Mi., 25. November 2009, 19.00 Uhr

im Gasthof zum Goldenen Loewen

Hauptplatz 10, 3034 Maria Anzbach

Neben allgemeinen Fragen zur Einsparung von Energie, zu Solarenergie und Wärmedämmung, zu Fotovoltaik und Elektromobilität und Förderungen wollen wir uns damit beschäftigen, wie wir in Maria Anzbach unseren Beitrag zu einer Reduktion der klimaschädigenden CO2-Belastung leisten können.

Infos: DI Lothar Rehse, Umweltgemeinderat Maria Anzbach, lothar.rehse@aon.at , T. 0664 2628907

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Regionalbahn-Petition an NÖ Landtag

Die Bahninitiative Hofstatt, die um den Erhalt ihrer Haltestelle kämpft, war mit dabei, als die Niederösterreichischen Bahninitiativen am 19. November vor dem Landhaus für die Regionalbahnen demonstrierten. Anlass war eine Sitzung des NÖ Landtages zum Thema Öffentlicher Verkehr (s. Niederösterreich heute – Beitrag).

Während die VertreterInnen von SPÖ, FPÖ und GRÜNEN den Bahninitiativen ihre Unterstützung zusicherten, verweigerte die ÖVP den Dialog. Auch Landtagspräsident Penz (ÖVP), der zugesagt hatte, als Vertreter des Landtages vor dem Landhaus eine Petition in Empfang zu nehmen, erschien nicht. Die Petition musste beim Portier hinterlegt werden. Irritiert waren die Initiativen auch ob des Polizeiaufgebotes, welches sie vom Landhausplatz wies und den ZuhörerInnen der Landtagssitzung die Handtaschen durchwühlte und die Fotoapparate abnahm.

Wenig zuversichtlich stimmte die Diskussion im Landtag, wo es keine konkreten Zusagen seitens des zuständigen Landesrates Heuras in Richtung Bahninitiativen gab.

Siehe auch Kurier-Artikel “Aufmarsch vor dem Landhaus“, Presseaussendung der Initiative Pro-Bahn

 

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Bahninitiative Hofstatt trifft sich

Die HofstätterInnen rechnen damit, dass weitere Aktivitäten zum Erhalt ihrer ÖBB-Haltestelle notwendig sein werden und treffen sich – wie beim Bürgermeisterinnen-Stammtisch geplant -  am Dienstag, 17. November, 19.00 Uhr im Gh. “Zur Hofstatt” Gruber (Hauptstasse 3), um weiteres zu planen.

Ideen können und sollen bereits jetzt hier als Kommentar hinterlassen und diskutiert werden!

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ÖBB-Protest: Unterschriften an Bgm. Winter übergeben

Zum Bersten voll war das Hofstätter “Anzbachstüberl” zum Bürgermeisterinnen-Stammtisch am 4.11.2009. Über 50 verzweifelte und aufgebrachte HofstätterInnen forderten die GemeindevertreterInnen, vertreten u.a. durch Bürgermeisterin Winter, VzBgm. Peter, Amtsleiter GGR Wagner, GGR Paiha und GR Rehse auf, Initiativen gegen die geplante “Schließung” der ÖBB-Haltestelle Hofstatt zu ergreifen. Unterstützt wurde diese Forderung durch 106 Unterschriften von regelmässigen NutzerInnen der Haltestelle Hofstatt, die der Bürgermeisterin übergeben wurden. Die Bürgermeisterin sagte zu, sich innerhalb der nächsten 14 Tage um einen Termin bei LH Pröll bzw. Finanzlandesrat Heuras zu bemühen, um das Land Niederösterreich dazu zu bewegen, für die Aufrechterhaltung des derzeitigen Fahrplans zu sorgen.

Für heftige Diskussion sorgte die Frage, wie weit die Forderungen gehen sollten: während Vizebürgermeister Peter für “Realismus” plädierte und meinte, ein zusätzlicher Halt sei vielleicht erreichbar und Amtsleiter Wagner vor möglichen Kosten für die Gemeinde warnte, hinterfragten andere, ob nicht nicht gleich eine Verbesserung zum derzeitige Fahrplan angestrebt werden sollte. Ich selbst meinte, man müsse hartnäckig beim LH Pröll die ausreichende Finanzierung der Bahn in NÖ fordern, da das Land NÖ im Vergleich zu Tirol fünf mal weniger für die Bahn zahle. Die Bürgermeisterin sollte mit direkt Betroffenen zum Landeshauptmann gehen – notfalls auch ohne Termin, wenn keiner zu bekommen sei.

Die HofstätterInnen rechnen damit, dass weiter Aktivitäten notwendig sein werden und treffen sich am Dienstag, 17. November, 19.00 Uhr im Gh. “Zur Hofstatt” Gruber (Hauptstasse 3), um weiteres zu planen.

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Haltestelle Hofstatt vor dem Aus?

Mit dem kommenden Fahrplanwechsel der ÖBB am 13. Dezember 09 soll die Haltestelle Hofstatt de facto geschlossen werden: nur noch bis 7.42 Uhr morgens soll nach Richtung Wien ein- bzw. ausgestiegen werden können – den Rest des Tages nicht mehr, Richtung St. Pölten soll morgens bis 8.29 Uhr und abends wieder ab 20.21 Uhr ein- und ausgestiegen werden können.

Die HofstätterInnen sind verzweifelt: sie brauchen den Zug, um von/zur Arbeit, Schule, Universität, Arzt/Krankenhaus und zum Einkaufen zu fahren. In einer Unterschriftenaktion, die sich an Gemeindevertretung, Landeshauptmann Pröll, Verkehrsministerin Bures und ÖBB-Personenverkehr richtet, dokumentieren sie nun, wann und zu welchem Zweck sie die Bahn ab Hofstatt nutzen.

Download: Unterschriftenliste

Download: Fahrplanentwurf, Stand 27.10.2009

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Naturgeschichte(n) aus Maria Anzbach

Während sie noch von Schmetterlingen bevölkert ist, ist die nächste Ausstellung des Maria Anzbacher Kulturlandschaftsprojektes auf der Buchberg-Warte bereits in Vorbereitung: Ab Ende September sollen dort “Naturgeschichte(n) aus Maria Anzbach” erzählt werden – eine Zeitreise für Augen und Ohren.

Wer jetzt schon wissen will, was auf sie/ihn zukommt, kann schon mal einen Blick auf die Kurzbeschreibung werfen …

Wer vielleicht gar noch Fotos oder G’schicht’ln beizutragen hat, kontaktiert am besten mich oder das Gemeindeamt!

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Ausstellungseröffnung ‘Maria Anzbacher Specht-Parade’

Wann: Samstag, 18. April 2009

Wo: Buchbergwarte

Beginn: 14 Uhr

“Warum bekommt der Specht keine Kopfschmerzen?”, “Wen lädt der Specht zum Wohnen ein?”, … – solche und andere Fragen bekommen Sie bei der Ausstellung beantwortet. Es gibt ‘Spechtiges’ zum Anhören, Anschauen, Be-greifen und zum Spielen. Und natürlich die Fotos, welche die TeilnehmerInnen an der ‘Spechtrallye’ geschossen haben!

Programm

  • 14:00 Geführte Wanderung mit Spechtexperte Manuel Denner
  • 15:00 Feierliche Eröffnung der Specht-Ausstellung in der Buchbergwarte durch Frau Bürgermeisterin Karin Winter
  • Siegerehrung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Maria Anzbacher Specht-Rallye mit Preisverleihung
  • 16:00 Gemütlicher Ausklang mit Kaffee und Nussstrudel

Auf Ihr Kommen freuen sich

Karin Winter, Bürgermeisterin
Klaudia Paiha, Gemeinderätin für Umwelt
und alle Mitglieder des Maria Anzbacher Kulturlandschaftsprojektes

Ausstellungsdauer: 18. April – Ende Juni

Download Ausstellungs-Einladung

JETZT noch schnell teilnehmen am Endspurt der Specht-Rallye: www.spechtrallye.at!
Auf die GewinnerInnen warten schöne Preise, die bei der Ausstellungseröffnung feierlich überreicht werden!

Die ‘Spechtrallye’ ist Teil des Maria Anzbacher Kulturlandschaftsprojekts,
eine Initiative des Umweltausschusses Maria Anzbach.

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Die “Spechtjagd” beginnt!

Seit 9. März 2009 ist es so weit:  Mit Fotoapparaten, Karten und Beobachtungstipps ‘bewaffnet’, begeben sich Naturinteressierte, SpaziergängerInnen, WandererInnen, Forstleute, etc. auf die ‘Jagd’ auf Spechte und ihre Spuren. Schnell geknipst, auf der Karte vermerkt und eingeschickt – schon bekommt man die Spechtart bestimmt und erfährt Interessantes und Wissenswertes über Lebensraum und Besonderheiten zum abgebildeten ‘Fotostar’.

Alle eingesandten Fotos und natürlich eine Menge  Informationen sind unter auf der Homepage der Maria Anzbacher Spechtrallye zu bewundern.

Am Ende der “Spechtrallye” winkt nicht nur eine Ausstellung in der Buchbergwarte (18. April 2009), sondern auch die Prämierung der eingesandten Fotos!

Jetzt hier mitmachen!

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